Dieses tolle Brotrezept macht süchtig – Vorsicht! Fluffig, weich, herliche Zitrone, Rosmarin – Urlaub zum Essen. Zutaten: 20 g Germ 1TL Honig 400 g Dinkelkochmehl 150 ml lauwarmes Wasser Schale einer Zitrone 60 ml Orangensaft 80 ml Olivenöl 1 EL weißer Gailtaler Landmais (Polenta) 2 EL weißer Gailtaler Landmais 1 Zweig Rosmarin Salz Zubereitung: Germ & Honig auflösen (OHNE Flüssigkeit, einfach Germ und Honig verrühren. dann wird das flüssig!!!) & mit den restlichen Zutaten inkl. 1 EL weißer Landmais zu einem Teig kneten. Gehen lassen. Ein Blech mit Olivenöl bestreichen und mit 1 EL Landmais bestreuen. Focacciateig draufgeben und mit den Händen verteilen (drücken). Gehen lassen. Mit den Fingern kleine Vertiefungen in den Teig drücken und nochmals mit Olivenöl beträufeln. Mit 1 EL Landmais bestreuen, und mit Salz und gehacktem Rosmarin würzen. Bei 220° ca. 17 Minuten backen.

Mit diesem Titel ernten wir immer fragende Blicke – keine Angst, ich konnte es mir am Anfang auch nicht vorstellen. Großartig ist, das dieses Dessert total frisch schmeckt, ohne ganz kalt zu sein. Für mich ist das vor allem im Winter total wichtig – sonst ist mir gleich wieder kalt. Außerdem ist es halt echt leicht!!! D.h. wir servieren das auch gerne im Herbst im Rahmen etwas schwerer Menüs z.B. nach einem Gänsebraten. Fenchel ist ja wunderbar für unseren Verdauungsapparat und hilft bei schwer Verdaulichem – tut aber auch allgemein gut (wie wir ja von kleinen Kindern wissen). Es läßt sich alles wunderbar vorbereiten und du musst zum Schluß nur mehr die Äpfel glacieren – also auch super, wenn du Gäste eingeladen hast. Zutaten: Fürs Kompott: 1 Knolle Fenchel ¼ naturtrüber Apfelsaft 1/16 Orangensaft 50 ml Pernod 80 g Kristallzucker 4 Äpfel ( säuerlich,…

Du liebst es zu backen und freust dich deinen selbst gemachten Muffin endlich vernaschen zu können? Doch anstatt diesen richtig zu genießen, schweben dir folgende Fragen im Kopf: „Hat dieser Muffin vielleicht zu viel Zucker?“ und „Ist so viel Zucker überhaupt gesund?“ Süß ist nicht gleich süß! Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt vor einen zu hohen Zuckerverbrauch. In Deutschland wird pro Kopf ca.100gr Zucker täglich verbraucht. Wenn man an „Zucker“ denkt, dann hat man in der Regel die feine, weiße Kristalle vor Augen. Doch um diese herzustellen, bedarf es einen langen industriellen Prozess. Bei dieser Zuckerraffination, bei der auch sehr oft Tierkohle eingesetzt wird, gehen alle Vitamine und wichtige Mineralstoffe verloren. Was bleibt dann noch übrig? Ein kristallener Industriegeschmack! Sehr beliebt und ganz oben auf der Liste der bundesweite pro-Kopf-Verzehrliste steht der Honig. Die so hohe Nachfrage bringt jedoch einige Gefahren mit sich. Wenn der…