Buddha Bowls sind ein Ernährungstrend aus Kalifornien, bei dem alle Komponenten in einer Schüssel angerichtet werden. Wir haben diese Idee aufgegriffen und mit den Ernährungsrichtlinien von Dr. Geord Weidinger (TCM-Arzt in Wien) kombiniert. Daraus ist unser Bausteinsystem für eine effiziente, bunte, pflanzenbasierte Alltagsküche entstanden. In den kommenden Wochen stellen wir dir 3 tolle Bowls vor. Die Rezepte sind dabei aber nur der Anfang. Das Wesentliche dabei ist die Vereinfachung der Vorbereitung, sodaß du gesund und genussvoll selbst kochen kannst, ohne dich jeden Tag neu zu fragen, was es denn heute werden soll. Mit den 3 Bowls kannst du dann problemlos 5 Hauptmahlzeiten bestreiten, indem du die Bestandteile untereinander variierst. Du bereitest also einmal alles vor und stellst dann einfach deine Bowl zusammen – schneller geht’s echt nicht. Freu dich auf die Rezepte in den nächsten Wochen und probier sie aus! Alles weitere Know how…

Mit diesem Titel ernten wir immer fragende Blicke – keine Angst, ich konnte es mir am Anfang auch nicht vorstellen. Großartig ist, das dieses Dessert total frisch schmeckt, ohne ganz kalt zu sein. Für mich ist das vor allem im Winter total wichtig – sonst ist mir gleich wieder kalt. Außerdem ist es halt echt leicht!!! D.h. wir servieren das auch gerne im Herbst im Rahmen etwas schwerer Menüs z.B. nach einem Gänsebraten. Fenchel ist ja wunderbar für unseren Verdauungsapparat und hilft bei schwer Verdaulichem – tut aber auch allgemein gut (wie wir ja von kleinen Kindern wissen). Es läßt sich alles wunderbar vorbereiten und du musst zum Schluß nur mehr die Äpfel glacieren – also auch super, wenn du Gäste eingeladen hast. Zutaten: Fürs Kompott: 1 Knolle Fenchel ¼ naturtrüber Apfelsaft 1/16 Orangensaft 50 ml Pernod 80 g Kristallzucker 4 Äpfel ( säuerlich,…

Wenig in meiner formellen Ausbildung hat mich so geprägt wie ein Kurs zur „Ernähungsberatung nach der Traditionellen Chinesischen Medizin“, den ich vor einigen Jahren in an der Wiener Schule für Traditionelle Chinesische Medizin gemacht habe. Besonders 3 Prinzipen haben mir die Augen geöffnet: 1) Chinesische Medizin ist 80 Prozent Lebensführung – bis dahin war ich auch selbst gedanklich in unserem „technischen“ Medizinverständnis gefangen. Wir behandeln Symptome, dann wenn schon wirklich was nicht stimmt. Die Chinesische Medizin will dafür sorgen, dass erst gar nichts oder möglichst wenig passiert. Bis zu diesem Kurs war mir nicht klar, wie viel man überhaupt selbst dazu beitragen kann. 2) „Garbage in, garbage out.“ – zugegeben, dass ist keine traditonell chinesische Formulierung, aber ein bekanntes Prinzip auch schon vor 3000 Jahren. Mir war vorher nicht klar, dass Ernährung eben nicht nur langfristige Auswirkungen hat (die natürlich unbestritten vorhanden und enorm…

Die Traditionelle Chinesische Medizin legt größten Wert auf Lebensführung und Gesundheitsvorsorge. In Dr. Georg Weidingers (TCM Arzt in Wien) Buch „Die Heilung der Mitte“ erfahren wir, wie wir dieses jahrtausendealte Wissen am besten und genussvollsten für uns nützen können. Regel Nr. 1: Das Essen muss dir schmecken und Spaß machen!

Unser erster Online-Kochkurs ist fertig! Du isst und kochst gerne für Dich, Deine Freunde und Deine Familie? Du möchtest aber deine Kochkünste verbessern und dazu gesünder Essen? Du möchtest mehr über einen veganen und gesunden Lifestyle erfahren und wie du dies einfach in deinen Alltag integrieren kannst? Soulkitchen. Mit der Anleitung zum Glücklichessen, lernst Du im ersten Online-Kochkurs über eine gesunde Ernährung, Tipps zum Abnehmen und Kochideen für Anfänger bis Fortgeschrittene.