Buddha Bowls sind ein Ernährungstrend aus Kalifornien, bei dem alle Komponenten in einer Schüssel angerichtet werden. Wir haben diese Idee aufgegriffen und mit den Ernährungsrichtlinien von Dr. Geord Weidinger (TCM-Arzt in Wien) kombiniert. Daraus ist unser Bausteinsystem für eine effiziente, bunte, pflanzenbasierte Alltagsküche entstanden. In den kommenden Wochen stellen wir dir 3 tolle Bowls vor. Die Rezepte sind dabei aber nur der Anfang. Das Wesentliche dabei ist die Vereinfachung der Vorbereitung, sodaß du gesund und genussvoll selbst kochen kannst, ohne dich jeden Tag neu zu fragen, was es denn heute werden soll. Mit den 3 Bowls kannst du dann problemlos 5 Hauptmahlzeiten bestreiten, indem du die Bestandteile untereinander variierst. Du bereitest also einmal alles vor und stellst dann einfach deine Bowl zusammen – schneller geht’s echt nicht. Freu dich auf die Rezepte in den nächsten Wochen und probier sie aus! Alles weitere Know how…

Zuallererst, ich entschuldige mich für das untenstehende Foto – ich verspreche, mich im Food-Foto-Machen zu üben. Ich hoffe, auch ich kann mal einen Workshop mit cooking Catrin machen … 😉 So gibt das Foto leider nicht wieder, wie GROSSARTIG dieses Dressing ist… Bitte, bitte probier’s trotzdem aus! Gestern hab ich dir ja erklärt, warum es so wichtig ist „umami“ als Überlegung in die pflanzenbasierte Küche mit aufzunehmen. Miso ist dabei für mich ideal. Ich LIEBE gerade diese Kombination von Miso, Tahini & Ingwer. Das schmeckt so voll, herzhaft und richtig nach Soulfood. Außerdem finde ich es herrlich, Gemüse als Grundlage der Sauce zu verwenden. So bringen wir noch mal eine gehörige Dosis Vitamine und Ballaststoffe mit auf den Tisch – so einfach geht’s 🙂 Nur noch kurz zur Erklärung: Tahini ist eine Paste aus feingemahlenen Sesamkörnern. Die bekommst du im Reformhaus und sehr häufig…