Buddha Bowls sind ein Ernährungstrend aus Kalifornien, bei dem alle Komponenten in einer Schüssel angerichtet werden. Wir haben diese Idee aufgegriffen und mit den Ernährungsrichtlinien von Dr. Geord Weidinger (TCM-Arzt in Wien) kombiniert. Daraus ist unser Bausteinsystem für eine effiziente, bunte, pflanzenbasierte Alltagsküche entstanden. In den kommenden Wochen stellen wir dir 3 tolle Bowls vor. Die Rezepte sind dabei aber nur der Anfang. Das Wesentliche dabei ist die Vereinfachung der Vorbereitung, sodaß du gesund und genussvoll selbst kochen kannst, ohne dich jeden Tag neu zu fragen, was es denn heute werden soll. Mit den 3 Bowls kannst du dann problemlos 5 Hauptmahlzeiten bestreiten, indem du die Bestandteile untereinander variierst. Du bereitest also einmal alles vor und stellst dann einfach deine Bowl zusammen – schneller geht’s echt nicht. Freu dich auf die Rezepte in den nächsten Wochen und probier sie aus! Alles weitere Know how…

Dieses tolle Brotrezept macht süchtig – Vorsicht! Fluffig, weich, herliche Zitrone, Rosmarin – Urlaub zum Essen. Zutaten: 20 g Germ 1TL Honig 400 g Dinkelkochmehl 150 ml lauwarmes Wasser Schale einer Zitrone 60 ml Orangensaft 80 ml Olivenöl 1 EL weißer Gailtaler Landmais (Polenta) 2 EL weißer Gailtaler Landmais 1 Zweig Rosmarin Salz Zubereitung: Germ & Honig auflösen (OHNE Flüssigkeit, einfach Germ und Honig verrühren. dann wird das flüssig!!!) & mit den restlichen Zutaten inkl. 1 EL weißer Landmais zu einem Teig kneten. Gehen lassen. Ein Blech mit Olivenöl bestreichen und mit 1 EL Landmais bestreuen. Focacciateig draufgeben und mit den Händen verteilen (drücken). Gehen lassen. Mit den Fingern kleine Vertiefungen in den Teig drücken und nochmals mit Olivenöl beträufeln. Mit 1 EL Landmais bestreuen, und mit Salz und gehacktem Rosmarin würzen. Bei 220° ca. 17 Minuten backen.

Mit diesem Titel ernten wir immer fragende Blicke – keine Angst, ich konnte es mir am Anfang auch nicht vorstellen. Großartig ist, das dieses Dessert total frisch schmeckt, ohne ganz kalt zu sein. Für mich ist das vor allem im Winter total wichtig – sonst ist mir gleich wieder kalt. Außerdem ist es halt echt leicht!!! D.h. wir servieren das auch gerne im Herbst im Rahmen etwas schwerer Menüs z.B. nach einem Gänsebraten. Fenchel ist ja wunderbar für unseren Verdauungsapparat und hilft bei schwer Verdaulichem – tut aber auch allgemein gut (wie wir ja von kleinen Kindern wissen). Es läßt sich alles wunderbar vorbereiten und du musst zum Schluß nur mehr die Äpfel glacieren – also auch super, wenn du Gäste eingeladen hast. Zutaten: Fürs Kompott: 1 Knolle Fenchel ¼ naturtrüber Apfelsaft 1/16 Orangensaft 50 ml Pernod 80 g Kristallzucker 4 Äpfel ( säuerlich,…