Ein nussiges Aroma mit würziger Note verbreitet sich in der Küche, wenn man Ducca zubereitet. Ein frisches Fladenbrot  oder ein rustikales Holzofenbrot, dazu etwas Olivenöl und die einzigartige würzige Vorspeise ist eingerichtet. Ducca (Dukkah oder auch Duqqa) ist eine traditionelle ägyptische Gewürzmischung, welche aus dem orientalisch-afrikanischen Raum stammt. Ducca geht in die Geschichte zurück bis hin zum Land der Pharaonen. Die orientalisch-afrikanische Gewürzmischung besteht aus einer Kombination von gerösteten Nüssen, Samen und Gewürzen. Mit Ducca kann man fast jedes Gericht verfeinert, es verleiht dem Essen so einen einzigartigen, erdigen Geschmack und ist extrem vielseitig einsetzbar. Daher war es eine Frage der Zeit bis die Ducca Gewürzmischung auch in Europa ihren festen Platz in unseren Küchen finden wird. In Afrika wird die würzige Ducca Gewürzmischung zu Fladenbrot gereicht, dazu gehört typischerweise Olivenöl und fertig ist der Brotaufstrich. Die Nussmischung wird auch gerne aufgrund des nussiges…

Die Tomaten- und Gurkensaison geht (zugegebenermaßen) schon dem Ende zu. Trotzdem wollte ich dir diesen Salat nicht vorenthalten, denn er passt hervorragend zu den Kichererbsencrackern mit Ducca – gibt eine herrliche Frisch und eine exotische Note. Zutaten: 100 g Cherrytomaten ½ Gurke ¼ rote Zwiebel 2 EL gehackter, frischer Koriander oder Petersil 2 EL Kokosraspel wenig Kreuzkümmel Chili 2 EL Zitronensaft 2 EL Olivenöl Zubereitung: Cherrytomaten hacken, Gurke schälen, entkernen und in kleine Würfel schneiden und mit den übrigen Zutaten mischen.

Ducca ist eines meiner absoluten Lieblingsgewürze – besser geht kaum. Vor allem zu gebackenen Süßkartoffeln – WOW!!! Wenn du keine Haselnüsse nehmen willst, kannst du die einfach durch Mandeln ersetzen. Gar kein Problem. Zutaten: 4 EL Sesam 3 EL Korianderkörner 1 EL Kreuzkümmel 25 g Haselnusskerne, geröstet und gehackt 1 EL Meersalz ½ TL schwarzer Pfeffer Zubereitung: Sesam, Koriander und Kreuzkümmel in der Pfanne trocken rösten und mit den übrigen Zutaten kuttern. Am besten probierst du dann gleich die Kichererbsen-Cracker aus 🙂

wow, das Rezept ist wirklich toll!!! Ich hab’s mal irgendwo im Internet gesehen und hatte jetzt endlich Gelegenheit es auszuprobieren – der Hammer!!! Zutaten: 160 g Kichererbsenmehl 2 EL Olivenöl 3 – 4 EL Wasser ½ TL Backpulver Salz Ducca Zubereitung: Ofen auf 180° vorheizen und ein Backblech mit Backpapier belegen. Mehl, Salz, Backpulver & Öl in der Küchenmaschine vermischen. 3 EL Wasser zufügen (und 1 weiteren falls notwendig) sodaß sich der Teig gut zusammenkneten lässt. Den Teig zwischen Backpapier ca. 5 mm dick ausrollen und cracker ausstechen. Auf jeden Cracker Ducca streuen und vorsichtig mit dem Nudelholz darüberrollen, sodass das Ducca leicht in den Teig gedrückt wird. Ca. 8 – 10 Minuten backen bis die Ränder leicht braun sind. Das Rezept für Ducca findest du hier. Das ist echt schnell gemach und es lohnt sich. Eine tolle Gewürzmischung für die pflanzenbasierte Küche UND…

Dieses Rezept hat sich aus einer Jamie-Oliver-Idee entwickelt. Witzig ich weiß schon gar nicht mehr, was es ursprünglich war – angesprochen hat mich auf jeden Fall der Butternuss-Kürbis. Der gehört für mich zu den besten – er hat so einen interessanten nussigen Geschmack und die Konsistenz ist auch herrlich. Dieses Rezept ist auch wirklich total einfach und trotzdem super-effektvoll! Zutaten: Ein kleiner Butternusskürbis 6 EL Semmelbrösel Olivenöl 1 Zehe gehackten Knoblauch Thymian 3 EL gehackte Kürbiskerne 4 EL Hefeflocken Balsamicohonig Salz Weißer Pfeffer 300 g Blattspinat 2 EL gehackte Schalotten 2 EL Olivenöl Salz, Muskat, weißer Pfeffer Zubereitung: Kürbis im Ganzen in Salzwasser weichkochen. Dauert ca. 1 gute Stunde. Wenn dir das zu lange dauert, kannst du ihn auch einfach (mit Schale) in Scheiben schneiden und die entweder im Dampfgarer oder in der Pfanne weichdünsten. Das geht schneller. Semmelbrösel in Olivenöl mit Knoblauch knusprig…

Was der Kürbis alles kann Denkst Du bei Halloween, Oktober und Amerika auch an ausgehöhlte Kürbisse mit verzerrten Gesichtern, die von innen mit einem Teelicht ausgeleuchtet werden für den „extra“ Gruseleffekt?! Dabei überlegen wir immer, wenn wir uns umschauen und an jeder Ecke die ausgehöhlten Kürbisgesichter beobachten, was mit den Massen an Fruchtfleisch und Kürbiskernen geschieht. Soviel Spaß und Freude die Dekoration zu Halloween auch bringt, es sollte nicht vergessen werden wie wertvoll der Kürbis und dessen Nährstoffe sind. Und damit ist der gesamte Kürbis gemeint. Vom Fruchtfleisch bis zu den Kürbiskernen. Die Geschichte des Kürbisses liegt 5000 bis 7000 v.Chr. in Mittel- und Südamerika. Er ist einer der ältesten Kulturpflanzen der Erde und nennt sich wissenschaftlich Cucurbita Pepo. Seit dem 16. Jahrhundert hat sich der Kürbisanbau nach Europa und Asien ausgebreitet. Deutschland nutzte den Kürbis damals als Viehfutter und zur Ölproduktion. Kürbissorten, wie…