Das Buch Flexi-Darb-Prinzip von Author, Ökotrophologe und Co-Erfinder der LOGI-Methode, Prof. Dr. Nicolai Worm, ist mehr ein Ernährungsratgeber und -konzept als eine Diät-Anweisung mit strikten Regeln. Auf den knapp 230 Seiten wird anschaulich mit Bildern und Grafiken zunächst gut zusammengefast die Beziehung zur Ernährung in unserer heutigen Gesellschaft und unserem Lebensstil dargestellt und und erklärt. Denn das Flexi-Carb-Konzept, also „flexible Kohlenhydrate“ zu sich zu nehmen, basiert auf den Individuellen Lebensstil im modernen Zeitalter und muss an jeden einzelnen angepasst werden. Dafür brauch man aber mehr Wissen zur Ernährung, den Dr. Worm berständlich in einfacher Sprache mit vielen Beispielen in seinem Buch gut erläutert. In erster Linie geht es darum ein Bewusstsein zu schaffen, um dem Lesern die heutige ungesunde Ernährung, Bewegungsmangel und Übergewichtsepidemie zu erklären. Denn Krankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck, Fettstoffwechsel- und Zuckerstoff-Wechselstörungen, Krebserkrankungen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind ind en letzten Jahrzehnten drastisch gestiegen und…

Gegen Stress-Symptome & für einen Superbody auf Langzeit Akute und chronische Übersäuerung kann den Körper krank machen. Die Symptome für einen übersäuerten Körper äußern sich gerade am Anfang, indem man sich energielos, schlapp, müde und ohne jeglichen Antrieb fühlt. Oft sind Magenprobleme und Sodbrennen einer der Symptome. Auf längere Zeit hinweg kann ein übersäuerter Körper sich auf den ganzen Organismus auswirken. Die häufigsten Krankheiten sind schwere Nierenfunktionsstörungen, Herz-Kreislauf-Versagen, chronische Lungenerkrankungen oder Diabetes. Der Körper kann nur richtig funktionieren und völlig gesund sein, wenn sich der Säure-Basen-Haushalt im Gleichgewicht findet. Gemessen werden Säuren und Basen anhand des pH-Wertes. dabei gibt es eine Messskala von 1 (sehr sauer) – 14 (sehr basisch). Der Neutralwert liegt also bei 7. Ein gesunder Körper liegt bei einem neutralen, eher leicht basischen pH-Wert von 7,35 bis 7,45. Ursachen für eine übersäuerten Körpers sind vielfältig. Doch einen ganz wesentlichen Anteil stellt…

Kurkuma, auch unter Curcumin oder Gelbwurzel bekannt, ist den meisten nur als Gewürz im Küchenregal bekannt. Es wird gerne mal für orientalische oder exotische Speisen, wie indischen Currys, verwendet. Doch die Kurkuma-Wurzel, die mit der Ingwer-Wurzel verwand ist, hat weit aus mehr zu bieten. Studien haben herausgefunden, dass die Superwurzel gesundheitsfördernde und krankheitsreduzierende Eigenschaften besitzt. Es ist entzündungshemmend und kann bei akuten offenen Entzündungen oder auch Gelenkentzündungen helfen. Durch seine antioxidativen Fähigkeiten, schützt es langfristig auch vor Schlaganfällen und Herzinfarkt. Es ist zudem krebsfeindlich bzw. zellschützend und kann vor einer Tumorbildung schützen. Zudem hilft es vorbeugend gegen Alzheimer, Atem-, Darm und Lebererkrankungen. Wie können wir also unsere Einnahme dieser Wurzel erhöhen, wenn nicht nur indische Currys? Hier einige Tipps und Rezepte zur perfekten Integration und Einnahme von Kurkuma. 1. Füge es zu Tofu- und Pfannengerichten Wer Rührei-Tofu oder Fritattas mag, kann eine Prise Kurkuma…