Krebsprävention ist heutzutage sehr wichtig geworden. Die Krebserkrankungen der letzten 20 Jahre haben drastisch zugenommen. So sind die häufigsten Todesursachen in der westlichen Gesellschaft nach Herz- und Kreislauferkrankungen dem Krebsvirus zu verschulden. Das liegt unter anderem an unserer heutigen Umwelt: Umweltverschmutzung, Co2-Abgase, veränderte Ozonschicht sowie unsere heutige Technologien, funkende Mobilgeräte und kabellose Datenübertragungen. All diese haben einen Einfluss auf unsere Gesundheit und sind in hohem Maße krebsfördernd. Der andere große Einflussfaktor von Krebsursachen ist die Nahrungsaufnahme. Zum einen gibt es Lebensmittel, die Krebs fördern können, wie belastete Lebensmittel mit Pestiziden, Fisch mit Schwermetallen, aber auch die Mangelernährung – eine unausgewogene Nahrungsaufnahme an Proteinen, Ballaststoffen und wichtigen Vitaminen und Mineralien, die den Körper vor einer Erkrankung schützen können. Auch Fettleibigkeit und mangelnde Bewegung sind nicht unschuldig was die Beeinträchtigung der Gesundheit und Krankheiten, wie Krebs, betreffen. Wie Nahrung unsere Gesundheit beeinträchtig. Der Körper braucht Energie,…

Gerade jetzt zur kalten Jahreszeit wärmen frisch zubereitete Suppen nicht nur unseren Körper sondern auch unsere Seelen. Wenn draußen einem die Nasen, Ohren und Hände abfrieren, wünschen wir uns oft in dem Moment eine heiße Suppe. Sie wärmt nicht nur unseren Körper und unsere Seele auf, sondern kann uns auch mit wichtigen Vitaminen und Nährstoffen beliefern, wenn wir dann auch die richtigen Zutaten wählen. Zur Geschichte der Suppen Ob in Asien, Europa oder Karibik – Suppen gibt es in jeder Küche. Oft wird sie als Vorspeise im Menü serviert aber auch als Hauptspeise lässt sie sich sehen. So wird die Kokos-Kürbissuppe in der Karibik gerne als Snack gegessen, in Asien gibt es Reis-Suppe zum Frühstück und die Quinoa-Suppe in Peru gilt als klassische Vorspeise des Mittagsmenüs. Suppen waren und sind daher schon immer Bestandteil unserer Nahrungen. Doch waren sie in der Vergangenheit mal mehr…